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JAGDLICHES
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Jahresbericht
des Jagdobmanns 2008
Liebe
Clubmitglieder, Jäger und Spanielfreunde,
Die Tage werden kürzer und die Abende am Kamin oder vor dem
Schwedenofen, mit dem Hund zu Füssen, werden gemütlich und
länger. Das Jahr neigt sich dem Ende zu und es gilt Rückschau
zu halten und Bilanz zu ziehen.
Auch im vergangenen Jahr hatten sich unsere jagdkynologisch
Interessierten zusammengefunden, um mit ihren Hunden zu üben.
Wie jedes Jahr konnten wir zwei Jagdschulungen und zwei
Schweissübung durchführen.
Die Jagdschulungen fanden in Oensingen und in Uesslingen statt
und wurden gut besucht. An den Jagdschulungen wird mit den
Hunden (und den Führern) der Aufbau der verschiedenen
jagdlichen Fächer geübt: Ausarbeiten einer Schleppe mit
Haarwild, Freiverlorensuche mit Federwild, Apportieren,
Wasserarbeit und Gehorsamsübungen. An diesen zwei
Jagdschulungen wird der Hund nicht zu einem firmen Jagdhund,
aber es werden Anregungen gegeben, wie man dies erreichen
kann. Die beiden Schweissübungen fanden bei idealem Wetter
statt. Bei der ersten Übung hatten wir Gastrecht im Revier
Richenthal, das uns Sepp Achermann vermittelte. Die zweite
Schweissübung konnten wir in Wynigen bei Urs Lehmann
durchführen. Bei ihm waren wir ja schon des öftern zu Gast; in
den letzten fünf Jahren fand dort immer eine Übung oder eine
Prüfung statt.
Die beiden Übungen waren gut organisiert, die Fährten von
kompetenten Helfern naturgetreu angelegt. Den beiden
Organisatoren der Schweissübung und ihren Helfern möchte ich
noch einmal meinen besten Dank aussprechen.
An den vier Übungstagen waren jeweils über 10 Spaniels mit
Eifer und Freude dabei.
Die Schweissprüfung im Revier Santenberg-Nebikon fand in der
ersten Augusthälfte statt. Das Revier wurde uns durch unser
Mitglied Hans Schmidlin vermittelt. An der Prüfung nahmen
sieben Gespanne teil: drei auf der 1000m- und vier auf der
500m-Fährte. Alle Hunde kamen gut vorbereitet an diese Prüfung
und alle bestanden. Noch einmal allen Führern ein kräftiges
Suchen Heil und Dir, Hans, besten Dank für das Revier und die
tolle Organisation. Wir waren ja nicht das erste Mal bei Dir
und nach Aussagen von Dir und Euerm Präsidenten darf der
Spaniel-Club ein andermal wieder anfragen.
Die Herbstprüfung JP/AP und EAP fand das erste Mal im Revier
St. Peter in Kestenholz statt. Bei idealem Prüfungswetter
trafen sich 7 Führer mit ihren Hunden zur Prüfung:
6 Hunde zur JP/AP und einer zur EAP. Am Abend beim Absenden
kamen 6 Hunde in die Preise. Herzliche Gratulation! An dieser
Stelle möchte ich den beiden Revierführern René Hürzeler und
Hans Ris (NB: beide auch Spaniel-Führer) bestens danken für
ihren grossen Einsatz während des ganzen Tages. Ein Dank gilt
auch der Jagdgesellschaft für das zur Verfügungstellen des
idealen Prüfungsreviers.
Zum Schluss noch einmal recht herzlichen Weidmannsdank allen
Helfern, die sich immer wieder zur Verfügung stellen. Ohne
Euch ginge gar nichts!
Dies gilt vor allem für unsere Präsidentin Theres Schmid und
Dr. Peter A. Widmer, die je eine Jagdschulung und eine
Schweissübung alleine durchführen mussten, da ich im
Spital war. Ein Dank geht auch an Margret Torriani, die mich
an der ersten Jagdschulung toll unterstützte. Schön, dass nach
den Übungen auch so viele Spaniels die Prüfung bestanden
haben. Wir sind bestimmt nicht auf dem falschen Weg.
Es würde mich freuen, wenn ich Euch alle, und dazu einige neue
Spaniel-Freunde, im nächsten Jahr wieder sehen würde. Frohe
Festtage und ein gutes neues Jahr wünscht
Euer Jagdobmann
Hanspeter Studer
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Richterberichte der JP/AP und EAP
vom 27. September 2008 in Kestenholz
Vorwort des Prüfungsleiters
Fast alles Wesentliche hat der Jagdobmann in seinen
einleitenden Worten festgehalten. Mir bleibt eigentlich nur,
meinerseits allen Beteiligten für ihren Einsatz und ihren
sportlichen Geist herzlich zu danken. Bei der Begrüssung vor
Prüfungsbeginn habe ich von jedermann vollen Einsatz
gefordert, ohne zu ahnen, welche Bedeutung meine Äusserungen
für meine Gruppe haben würden. Denn was mir für das
bekanntermassen sehr wildreiche Revier Kestenholz völlig
unvorstellbar war, trat ein: Selbst aus den schönsten
Einständen schienen sich gerade die sonst reichlich
vorhandenen Rehe verzogen zu haben. Und nur dank der
Unerschütterlichkeit der Richter, der Führerin und v. a. auch
von Revierführer Hansjörg Ris schafften wir, was sich kaum
jemand noch zu erhoffen getraute: Um 16.30 Uhr (!) kurz vor
Prüfungsabbruch brachten wir den letzten Hund, der unbedingt
eine Lautnote brauchte, erfolgreich an einen Hasen. Wir
freuten uns alle wie die Kinder!
Peter A. Widmer, Prüfungsleiter
Richtergruppe 1
Richterobmann: Peter A. Widmer
Richter: Reiner Artmann, D
Prüfungsberichte: Sabrina Bloch (Jungjägerin) und Peter A.
Widmer
Jugendprüfung
Ia–Preis
mit 162 Punkten:
ESS-H
Juno von der Bechburg,
31.03.2008, SHSB 671217, braun-weiss
E./.A.: Hanspeter Studer, 4622 Egerkingen
F.: Elisabeth Studer, 4622 Egerkingen
Juno stöbert sofort in die Tiefe und bleibt ca. vier Minuten
weg. Nach kurzer Kontaktaufnahme mit der Führerin sucht sie
anschliessend zuerst die nähere Umgebung recht systematisch
ab, um sich dann wiederum für etwa zwei Minuten weiter zu
entfernen. Jagdfreude und Jagdverstand der erst halbjährigen
Hündin sind für ihr zartes Alter beeindruckend. Leider stösst
sie nicht auf Wild. Bei einem weiteren ausgedehnten Stöbergang
am Nachmittag geht es nur noch darum, Juno an Wild zu bringen.
Kurz vor dem Prüfungsabbruch (um 16.30 Uhr!) macht unser
Revierführer einen Hasen auf. Darauf angesetzt, wirkt Juno
sofort wie verwandelt, saugt sich an der Spur fest und wird
sehr bald laut.
Die Kaninchenschleppe geht die Hündin etwas verhalten an, wird
aber von Meter zu Meter sicherer und findet problemlos.
Die Freiverlorensuche meistert die junge Hündin ohne Mühe. Mit
gutem Wind markiert sie früh und deutlich und gelangt ohne
Umschweife zum ausgelegten Fasan.
Am Teich wirkt der Hund ruhig und dennoch sehr passioniert.
Mit absoluter Selbstverständlichkeit nimmt er das Wasser auf
ein einziges Kommando an und schwimmt weit hinaus.
An ihrem Alter gemessen hat die Hündin heute Hervorragendes
geboten. Es ist nur zu hoffen, dass sie auf weiteren Prüfungen
zu sehen sein wird.
Noten:
4, 3, -, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4

Ib-Preis mit 151 Punkten:
EC-H
Branca vom Hofalpli,
12.05.07, SHSB
662659, blauschimmel mit loh
E./A./F.: Hansueli Berger, 3400 Burgdorf
Branca
löst sich sofort freudig vom Führer und findet sich auch in
den Brombeeren gut zurecht. Mit tiefer Nase sucht sie
schwungvoll in die Breite und Tiefe. Sie scheint genau zu
wissen, worum es geht. Schon nach kurzer Zeit wird die Hündin
laut.
Die Haarwildschleppe nimmt Branca etwas zögerlich an und hat
etwas Schwierigkeiten. Selbständig kehrt sie zum „Anschuss“
zurück und beginnt nochmals. Damit zeigt sie klaren Willen,
die Schleppspur auch wirklich zu arbeiten. Rasch und
zielsicher findet sie nun zum Kaninchen.
Bei der Freiverlorensuche lässt die sich Hündin zu Beginn von
Mauslöchern stark ablenken. Mit gutem Wind zieht sie dann aber
an und kommt problemlos zum Fasan.
Etwas mühsamer wird’s am Wasser. Erst nach
ziemlich vielen Kommandos, jedoch ohne weitere Hilfe, schwimmt
Branca in den Teich hinaus.
Noten:
4,
-, 3, 4, 4, 4, 3, 4, 4, 4

Anlagenprüfung
Ib–Preis mit 155 Punkten:
ESS–R
Hunter von der Bechburg, gen. „Kuzco“,
02.04.2006, SHSB
650164, braun-weiss
E./A./F.: Jean-Claude Beuchat, 2855 Glovelier
Der
anfänglich recht aufgedrehte Rüde bleibt die ersten Minuten
etwas am Führer kleben. Dann aber nimmt er das Stöbergelände
passioniert an und zeigt eine schwungvolle und planmässige
Suche. Sehr bald taucht er sogar am anderen Ende des
Waldstückes auf. Mehrmals schlägt er kurz an, einen
verwertbaren Laut lässt er jedoch vorerst nicht vernehmen.
Dann hat Richter Reiner Artmann Anblick auf einen flüchtigen
Bock, und auf dessen Fährte wird Kuzco ca. 10 Minuten später
angesetzt. Er fällt diese ohne jedes Zögern an, wird fast
unverzüglich anhaltend laut und folgt ihr hörbar über mehrere
hundert Meter. Nach seiner Rückkehr ein paar Minuten später
arbeitet er die Fährte auch noch ein ganzes Stück rückwärts.
Die Haarwildschleppe beginnt Kuzco eher gemütlich, wird aber
zunehmend flotter und kommt mit Leichtigkeit zum Kaninchen.
Bei der Freiverlorensuche schiesst der Rüde sofort ins Feld,
überläuft den Fasan aber zuerst bei bestem Wind. Dann jedoch
besinnt er sich auf seine Nase, markiert auf gute Distanz und
findet sofort.
Am
Weiher zeigt sich Kuzco heute nicht von seiner besten Seite.
Nach dem Ableinen geht er lieber dem Ufer entlang und scheint
sich mit dem Wasser nicht wirklich anfreunden zu können.
Der Führer gibt ihm mehrere
Kommandos, jedoch ohne Erfolg. Nach einiger Zeit scheint es
sich der Rüde anders zu überlegen
und steigt ohne
Zureden des Führers selbstständig ins Wasser. Nach einer
kurzen Strecke verbessert er auch seinen anfänglich sehr
patschigen Schwimmstil.
Noten:
4, -, 4, 4, 4, 4, 3, 4, 4, 4,

Erweiterte Anlagenprüfung
III. Preis mit 195 Punkten:
ESS-H
Estrella von der Bechburg, gen. „Esta“,
02.02.05, SHSB
638340, braun-weiss
E./A.: Hanspeter Studer, 4622 Egerkingen
F.: Elisabeth Studer, 4622 Egerkingen
Die
Hündin löst sich schwungvoll und bleibt erst einmal für etwa
drei Minuten verschwunden. Nach einer kurzen Kontaktaufnahme
mit der Führerin stöbert sie zwar sofort weiter, doch fehlt es
ihrer Suche jetzt etwas an Breite und Tiefe. Leider kommt sie
nicht an Wild.
Auch bei einem nächsten Versuch in neuem
Gelände ist es der Hündin nicht möglich, ihren Laut zu zeigen,
obwohl sie sehr ausdauernd und weiträumig nach Wild sucht.
Die Lautnote wird somit von einer früheren Prüfung
übernommen. Schade, denn die mittlerweile jagderfahrene
Hündin hätte sich bei glücklicheren Bedingungen bestimmt mehr
als eine 2 und damit einen I. Preis geholt.
Auf der Schleppe findet Esta ihren Hasen sehr
zügig, wobei sie mit entsprechendem Wind nicht exakt auf,
sondern etwas neben der Schleppspur läuft. Das Aufnehmen
könnte flotter sein, und auf dem Rückweg lässt sie den Hasen
einmal fallen. Sie nimmt ihn jedoch unverzüglich wieder auf
und trägt ihn der Führerin sauber zu.
Bei
der Freiverlorensuche geht die Hündin zügig und in gutem Wind
an die Arbeit. Sie setzt die hohe Nase gezielt ein und
markiert früh und eindeutig. Auf direktem Weg findet sie,
greift den Fasan ohne Zögern und bringt korrekt.
Das Wasser nimmt sie auf Kommando mit grosser Freude an und
sticht in den Teich hinaus. Die geworfene Ente bringt sie ohne
Tadel. Einzig deplatzierte (und v. a. auch unnötige) Kommandos
der Führerin haben einen kleinen Abzug zur Folge.
Noten:
4, 2 (übernommen), -, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4,4, 4, 4, 4, 3
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Vorwort und Richterberichte der
JP / AP und EAP 2008 |
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Vorwort |
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Die diesjährige JP/AP und EAP unserer Spaniels fand am 27.
September 2008 im Revier
Nr. 39, St. Stefan in Kestenholz (SO) statt. Das sonnige
aber frische Herbstwetter trug sicher auch zum guten Gelingen
dieser Prüfung bei. Es herrschte eine Temperatur von 15 Grad
mit starker Biese.
Der Wildbestand in den verschiedenen Revierteilen war
unterschiedlich. Die Gruppe 1 konnte jedem Hund nur eine
Gelegenheit bieten, laut zu werden, während die Gruppe 2 keine
Mühe hatte die Hunde an Wild zu bringen. Ich möchte noch
einmal den Pächtern des Reviers St. Stefan recht herzlich
danken für das zur Verfügungestellen
des Reviers, und einen grossen Dank
gilt auch den beiden Revierführern René Hürzeler und Hansjörg
Ris, die sich den ganzen Tag zur Verfügung stellten und nichts
unterliessen, damit alle unsere
Hunde an Wild kamen und den Laut zeigen konnten. Noch einmal
recht herzlichen Dank.
Geprüft wurden 3 JP Hunde, 4 AP Hunde, und 1 EAP Hund. Von
diesen 8 geprüften Hunden kamen 7 in die Preise.
Hanspeter Studer
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Besprechung
des Prüfungsfaches
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Juno
v.d.Bechburg auf der Haarwildschleppe |
Estrella v.d.
Bechburg apportiert den Hasen |
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Branca vom
Hofalpli nimmt das Wasser an. |
Estrella
v.d.Bechburg holt die Ente |
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Prüfungsleiter: Dr. Peter A.Widmer, Wittnau
Richtergruppe 1: Dr. Peter A. Widmer / Reiner Artmann (D)
Richtergruppe 2: Eric Erb / Hanspeter Studer
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In der Gruppe 2
wurden folgende 4 Hunde geprüft: |
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EC-H Gwendi von Ergoltingen (AP)
11.01.2007, SHSB 658332, schwarz/weiss
E./A./F.: Silvio Lorenzetti, 8260 Stein am Rhein
Gwendi sucht am Anfang zögernd, wird immer weiter,
vergrössert ihren Radius auf etwa 60 m. Plötzlich nimmt sie
eine Fährte auf und verfolgt diese etwa 100 m mit
unterbrochenem Laut und kommt dann zurück. Richter und Führer
gehen mit der Hündin durch das Dick, dabei wird ihre Suche
immer intensiver. Gwendi gibt auch hier einige Male kurz laut,
bringt aber die Fährte nicht richtig voran.
Bei einem zweiten Stöberversuch in einem anderen Revierteil
mit Brombeeren und dichtem Unterbewuchs zeigt die Hündin die
gleiche Stöberleistung, kommt aber zweimal auf eine frische
Rehfärte und folgt dieser laut.
Bei der Schlepparbeit setzt Gwendi die Nase ein, so dass in
der Spursicherheit und im Spurwillen nichts zu bemängeln ist.
Das Wasser wird ohne Zögern angenommen und Gwendi schwimmt
weiträumig.
Die Prüfung wird mit 130 Punkten im 3. Preis beendet mit den
Noten 3, 3, 4, 4, 2, 4, 3, 3, 4
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EC-H Betty vom Krebsbachtal (genannt
„Bella“) (AP)
05.01.2007, SHSB beantragt, schwarz
E./A./F.: Robert Ober, 8700 Küsnacht,
Am zugewiesenen Stöbergelände wird die Hündin
geschnallt und ab geht die Post. Das Dick wird
zügig angenommen und weiträumig abgesucht. Bella drückt Rehe
heraus und zeigt einen wunderschönen Fährtenlaut. Beim
Verlassen des Geländes bietet sich die Gelegenheit, die
Hündin an eine frische Hasenspur ansetzen zu können, und auch
hier kommt der Laut sofort und die Spur wird weit gearbeitet.
Bei dieser Hündin ist die Stöberarbeit eine Augenweide und der
Laut ein Ohrenschmaus. Auch die restlichen Fächer wie
Schleppe, Freiverlorensuche und Wasser wurden vorbildlich und
ohne Tadel gearbeitet.
Die Prüfung wird mit 168 Punkten im 1a Preis beendet mit den
Noten 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4 und Bella wird
Prüfungssieger.

Field Spaniel-Rüde Hamilton of Bloodline
(JP)
02.10.2007, SHSB 665571, schwarz
E./A./F.: Sebastian Hale, 8215 Hallau
Der Rüde wird am Dick geschnallt , doch leider löst sich der
Hund keine 10 m vom Führer. So kann er keine Stöberarbeit
zeigen und auch nicht an Wild kommen und den Lautnachweis
erbringen. Die Schleppe wird bögelnd gearbeitet, der Winkel
überschossen. Hamilton pendelt sich wieder ein und kommt zum
Kanin, so dass er für Spursicherheit und Spurwille eine
positive Note bekommt. Das Wasser wird ohne wenn und aber
angenommen, Hamilton schwimmt weiträumig und verdient hier die
Höchstnote.
Die Prüfung wird mit
80 Punkten ohne Preis beendet mit den Noten 2, 0, 4, 3, 0, 4,
0, 3, 3
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EC-R Gigolo von Ergoltingen (AP)
11.01.2007, SHSB 658327, blauschimmel
E./A./F.: Markus Schneider, 8215 Hallau
Der Rüde wird im Hochwald mit mässigem Unterbewuchs
geschnallt. Er sucht anfänglich kurz, löst sich mit der Zeit
aber immer besser, wird kurz laut und fängt danach viel
intensiver an zu Stöbern, entfernt sich aber nicht mehr als 70
m vom Führer. Dann sticht Gigolo in den Dornen ein Reh,
welches er laut jagt. Wie der Hund zurückkommt, kann man ihn
an einer frischen Rehfährte ansetzen, die er nach kurzem
Zögern annimmt und laut verfolgt so dass er den Lautnachweis
am Reh erbringen kann. Spursicherheit und Spurwille auf der
Schleppe sind ohne Tadel. Das Wasser wird mit Bravour
angenommen und Gigolo schwimmt weiträumig.
Die Prüfung wird mit 143 Punkten im 2. Preis beendet mit den
Noten 4, 3, 4, 4, 3, 4, 3, 3, 4

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Schweissprüfung des SpCS vom 10. August 2008
Revier Santenberg/Nebikon |
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Unser Obmann
Hanspeter Studer |
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Mach e chly |
Am Anschuss |
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Es geht los |
Fluchtrichtung |
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Manöverkritik
Bestanden |
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Resultate:
1000 m
Fährten:
Fährte
Nr. 1
DL-R
Solojäger’s Tell
20.04.05 , SHSB 647019, braun
E.A.F.:
Willy Widmer, Zumhofhalde 23, 6010 Kriens
Bestanden ohne Abruf

Fährte
Nr. 2
Magyar Vizsla-H Branca von
Hentschenried
20.03.05,
SHSB 640142, semmelgelb
E. Stefan
u. Franziska von Arx, 4653 Obergösgen
A.u.F.
Stefan v.Arx, Moosackerweg 2, 4653 Obergösgen
Bestanden mit einem Abruf

Fährte Nr. 3
EC-R. Brian aus dem
Immenreich
19.12.05, SHSB 661505, schwarz
E.A.F.:
Thomas Stirnimann, Schluchen 6. 6020 Emmenbrücke
Bestanden mit einem Abruf

500 m Fährten
Fährte
Nr. 4
DK-R Pippo gen. Challenge
15.05.04,
SHSB 641682, braun
E.A.F.:
Dr. Peter A. Widmer, Fürberg, 5064 Wittnau
Bestanden mit einem Abruf

Fährte
Nr. 5
ESS-R Miles MacKenzie vom
Eschenweg
01.01.06,
SHSB beantragt, VDH Id: 27609810200014, braun-weiss
E.A.F.:
Peter Jenzer, Sonnenbergstr. 13/2, 4127 Birsfelden
Bestanden mit einem Abruf

Fährte
Nr. 6
EC-R. Arco von der
Haselmatt
07.11.06,
SHSB 656346, rot
E.A.F.:
Christoph Wernli, Heusserstr. 19, 8634 Hombrechtikon
Bestanden mit zwei Abrufen

Fährte
Nr. 7
ESS-R Axel aus dem
Illerwinkel
30.12.06, SHSB
668971, braun-weiss
E.A.F.: Josef
Spörri, Speerstr. 114, 8805 Richterswil
Bestanden ohne Abruf
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2. Jagdschulung
des SpCS im Thurvorland

Am Sonntag, den
15.06.08 hatten wir seit Jahren das erste Mal wieder die 2.
Jagdschulung des SpCS im Thurvorland bei Uesslingen. Es hat alles
gestimmt, keine Ueberschwemmung, kein zu hohes Gras, gutes Wetter,
nette Leute, gute Hunde, wie man es eben gern hat.
Theres Schmid |
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